Urlaub im romantischen  Böhmerwald Umgebung
Die Umgebung hat seinen Besuchern viel zu bieten. Im Sommer kann man Kanu fahren, und für Fans von Wandern und Radfahren gibt es auch viele Möglichkeiten!. Im Winter gibt es Skipisten in Bergreichenstein oder Kvilde. Langläufer werden die vielen Routen in der Umgebung zu schätzen wissen. Wir stellen Ihnen gerne Karten zur Verfügung wo sie die verschiedene Arten  von sportlicher Betätigung und von touristischen Zielen in der Umgebung sehen. Povydrí Cenkova Pila liegt auf einer Höhe von 670. und ist der Ausgangspunkt für Ausflüge auf Lehrpfaden. Povydrí gilt als der schönste und romantischste Teil des Böhmerwaldes. Der Weg führt durch den tiefen bewaldeten Täler des Flusses Otter. Entlang des rechten Ufers ist eine komfortable Straße die ursprünglich für das Ziehen von Holzverwendet wurde.  Anfangs ist  der Fluss relativ ruhig. Das Wasser fließt viele über kleinere Steine aber allmählich verwandelt er sich in einen wilde tosende Schlucht um, wo sich das Wasser den Weg zwischen einer grossen Anzahl von riesigen Granitfelsen sucht. Es gibt Stromschnellen und kleine Wasserfälle. Auf dem Naturpfad ist das Radfahren verboten um Kollisionen mit Fussgehern zu vermeiden. Die Strecke ist auch für Rollstuhlfahrer befahrbar. Auf dieser Strecke gibt es die Turner-Hütte welche Snacks und Souvenirs bietet. der Lehrpfad endet an der Straßenbrücke vor Antýgl. Bergreichenstein Bergreichenstein liegt auf einer Höhe von 730m und ist die höchste gotische Stadt in Böhmen.Im 15. Jahrhundert waren 40 grosse Goldminen in Betrieb. Besonderes Augenmerk auf die Stadt hatte König und Kaiser Karl IV.  In den Jahren 1356 - 1366 ließ er eine Handelsstraße nach Passau bauen. Der Nachweis der Gunst des Königs war das Erbauen eines Königsschloss in der Nähr der Stadt. Die Festung, die den Namen  seines Gründers trägt - Carlsberg - Karlsberg (1356 - 1361), diente als gewerblichen Straße (Gold Trail) und um die Goldminen zu schützen. Sinkende Goldbergbau wurde nach und nach durch den Handel, Glasindustrie und Viehzucht ersetzt. Von Bergreichenstein empfehlen wir den Naturlehrpfad, der etwa 7,5 km lang ist. Rejštejn Zunächst bildeten Rejštejn zusammen mit Bergreichenstein ein Dorf. Rejštejn verdankt seine Existenz einer erfolgreichen Wäscherei und den Goldbergbau . Im Laufe der Zeit gewann die Siedlung relative Autonomie. Volle Unabhängigkeit kam im Jahr 1584, als Rudolf II.  Rejštejn die Rechte einer königliche Bergbaustadt und gab ihm die gleichen Rechte wie damals Bergreichenstein.  Der Niedergang des Bergbaus im 17. Jahrhundert und die Abreise vieler Bergleute führte zu Stagnation. Gewisse Belebung brachte die Einrichtung der Dorfglashütte und die Verwenden der großen Reichtümer der umliegenden Wälder. Berg Kvilda Die erste Erwähnung der Siedlung in der Gegend stammt aus der Mitte des 14. Jahrhunderts. Die wichtigsten Quellen für den Lebensunterhalt der Bevölkerung gehörte der dann der Abbau und Torf, Landwirtschaft, Glas aber auch Goldwaschen. Danach auch noch an beiden Seiten des Baches Hamerského das Abschaufeln von Sand (der so genannte Sejpy). In Zeiten der größten Entwicklung des Berg Kvilda gab es nur 600 Einwohner. Der größte Einbruch der Gemeinde war nach dem Zweiten Weltkrieg und vor allem die Nachkriegszeit durch die Vertreibung der deutschen Bevölkerung.Der Berg Kvilda ist in erster Linie als beliebter Urlaubsort bekannt, wo es im Sommer die Möglichkeit zum Wandern und Radfahren gibt und im Winter das Schifahren bzw. Loipen für Langläufer! Kvilda Kvilda ist eines der wichtigsten touristischen Zentren des Böhmerwaldes. Es ist das höchstgelegene Dorf in der Tschechischen Republik (1065 m), die bis in der Mitte der schönen Böhmerwald Ebene reichen. Großen Einfluss auf die Besiedlung der Landschaft hatten die Handelsrouten, vor allem der Golden Path.  Neben dem Import von Salz von Passau nach Böhmen wurden auch teure Produkte wie tropische Früchte, Gewürze, Wein importiert und in der entgegengesetzten Richtung vor allem Getreide, Malz, Hopfen, Honig, Wolle, Leder und viele andere, vor allem landwirtschaftliche Produkte. Im späten 18. Jahrhundert, als der Verkehr auf dem "goldenen Weg" langsam verblasste, etablierte sich direkt im Dorf neues Handwerk, Goldwaschen und Glas, neben der armen Berglandwirtschaft und Kunsthandwerk und die Verarbeitung von Holz. In dieser Zeit produzieren drei Glashütten.Die Familie Verderber vertrieben Glas, auf die berühmten Gemälden gemalt wurden.In Welt wurde das Sägewerk bekannt für Klangholz, 1820 von Peter Strunz gegründet. In Kvilde zusätzliche Sägewerke, Tischlerarbeiten, Produktion von Holzproduktion wie Skier, Carving. Herstellung von Holzschindeln.Das Wirtschaftsleben wurde wesentlich beeinträchtigt durch einen katastrophalen Sturm im Jahre 1868, 1870 und 1872 und dem Befall von Borkenkäfer. In der sogenannten "Broucková Zeit" bekamen viele Menschen Arbeit. In diese Zeit arbeitete Karl Klostermann an seinem Roman "Das Böhmerwald Paradies". Modrava Das Dorf Modrava liegt auf einer Höhe von 985m und wird von drei ursprünglichen Siedlungen, Modrava, Filipova Hütte, Vchynice-Tetovo zusammengesetzt. Modrava war bekannt als Fischerdorf. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus  1614. Die Änderung tritt nach 1799, als Fürst Schwarzenberg das umfangreiche Gebiet Stubenbacher vom  Grafen Kinsky kaufte. Er kaufte auch Immobilien und verwendet den großen Reichtum an Holz aus den ausgedehnten Wäldern. In den Jahren 1799 - 1801 wurde nach dem Entwurf von einem Ingeneur der Rosenauer Vchynicko-tetovský Kanal gebaut. Der Kanal beginnt 2 km vor Modrava unter der ehemaligen Siedlung Vchynice-Tetovo. Kanallänge ist 14,4 km. Im Jahre 1924 wurde das Wahrzeichen des Dorfes, ein Landhaus (Klostermann-Hütte)für Touristen um 1.041.500 CZK gebaut. Der Designer war der berühmten Architekt Bohuslav Fuchs. Srní Das Dorf wurde in den Holzfälleranfängen Anfang des 18. Jahrhunderts gegründet. Im Dorf Srní sind die Holzhäuser in der typische Architektur des Böhmerwalds erbaut.  Auch das wichtigste Wahrzeichen, die Dreifaltigkeitskirche hat Wände teilweise mit Schindeln gedeckt. Es wurde in den Jahren 1804-1805 statt der ursprünglichen Holzkirche 1788 gebaut. Das noch erhaltenen Klosterhaus besuchte oft der Schriftsteller Karel Klostemann, dessen Liebe zum Böhmerwald geblieben ist. Srní und seine Umgebung wurden zum Inhalt einige seiner Erzählungen und Romane.
 Dezember 2014
Auch Susice können  Sie besuchen! Hier können Sie, sollte einmal das Wetter nicht so schön sein ein Hallenbad besuchen welches die Möglichkeit gibt zu entspannen und mit Ihren Kindern Spass zu haben!
SUSICE
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